Tune-XI

Holger Ballweg u.a.


In Tune-XI befindet sich die Spielerfigur in einer durch Wände beschränkten Spielwelt. Der Spieler ist ebenso durch das Tragen von Kopfhörern von der Wirklichkeit abgeschnitten. Die Umgebungsgeräusche, live durch zwei im Raum platzierte Mikrophone aufgenommen und verarbeitet, dringen nur gefiltert und verändert zum Spieler durch.

Die Spielwelt repräsentiert diese Filterung durch Risse in den Wänden und das Auftreten von Spielfiguren, die sich aus diesen Rissen lösen und Stücke der klanglichen Umgebung mit sich tragen.

Der Spieler kann durch verschiedene Projektile diese Spielfiguren zerstören, dadurch auch den Wänden Schäden zufügen und damit das Zusammenbrechen dieser Beschränkung herbeiführen.